Trinity Combat Concepts
Selbstverteidigung & Street Fighting Combatives
Trinity Combat ist ein schnell erlernbares und einfach konzipiertes Selbstverteidigungssystem, aufgeteilt in die Bereiche Waffenlose Selbstverteidigung, Umbrella Defense, Messerabwehr und Messerkampf. Trinity Combat wird neben dem Irish Stick Fighting "Rince an Bhata Uisce Beatha" weltweit in allen Clubs von ISF Worldwide angeboten.
"Trinity" bedeutet übersetzt "Dreifaltigkeit" und steht für die drei Ausbildungsbereiche, auf denen unser System basiert. Um alle relevanten Aspekte der Selbstverteidigung zu berücksichtigen, trainieren wir:
- Waffenlose Selbstverteidigung & Street Fighting Combatives
- Selbstverteidigung mit Regenschirm/Gehstock
- Messerabwehr & Messerkampf
In allen drei Bereichen unterrichten wir ausschließlich Techniken und Anwendungen, die auch in Hochstresssituationen funktionieren und die auf grobmotorischen Bewegungsabläufen und instinktiven Bewegungsmustern basieren.
Das Training in allen drei Teilbereichen gründet sich auf den gleichen Bewegungsmustern, es ist unerheblich, ob man waffenlos kämpft, einen Regenschirm oder ein Messer in der Hand hält - die motorischen Abläufe sind die selben.
Konzipiert für die Straße und hier besonders für den Durchschnittsbürger, ist das System relativ schnell erlernbar und in allen erdenklichen Konfliktsituationen anwendbar.
Unser Konzept ist auf reine Selbstverteidigungssituationen und Gewaltkonflikte ausgelegt - ganz sicher nicht auf einvernehmliche Schlägereien. Bei uns gibt es auch keine sportlichen Techniken - alle Techniken (teilweise aus dem militärischen Bereich) sind darauf ausgelegt, gezielt schwer schädigende oder letale Folgen beim Angreifer zu verursachen.
Aus diesem Grund und auch um eine gewisse Rechtssicherheit zu gewährleisten, ist unser Konzept primär auf Konfliktvermeidung und Flucht ausgerichtet. Sollten beide Optionen nicht greifen, gehen wir mit wenig Aufwand, dafür aber mit aller Härte gegen einen Aggressor vor.
Das Training in allen drei Teilbereichen gründet sich auf den gleichen Bewegungsmustern, es ist unerheblich, ob man waffenlos kämpft, einen Regenschirm oder ein Messer in der Hand hält - die motorischen Abläufe sind die selben.
Konzipiert für die Straße und hier besonders für den Durchschnittsbürger, ist das System relativ schnell erlernbar und in allen erdenklichen Konfliktsituationen anwendbar.
Unser Konzept ist auf reine Selbstverteidigungssituationen und Gewaltkonflikte ausgelegt - ganz sicher nicht auf einvernehmliche Schlägereien. Bei uns gibt es auch keine sportlichen Techniken - alle Techniken (teilweise aus dem militärischen Bereich) sind darauf ausgelegt, gezielt schwer schädigende oder letale Folgen beim Angreifer zu verursachen.
Aus diesem Grund und auch um eine gewisse Rechtssicherheit zu gewährleisten, ist unser Konzept primär auf Konfliktvermeidung und Flucht ausgerichtet. Sollten beide Optionen nicht greifen, gehen wir mit wenig Aufwand, dafür aber mit aller Härte gegen einen Aggressor vor.
Unsere Priorität in allen 3 Bereichen:
Realitätsbezogenes Training für die Straße - und hier können wir auf langjährige Erfahrungen in der Praxis zurückgreifen.
Back to the roots - funktionell und überschaubar - SV darf nicht zur Kampfkunst mutieren - daraus resultieren einfache Prinzipien, einfache Abläufe und eine kleine Auswahl einfacher Techniken.
Realitätsbezogenes Training für die Straße - und hier können wir auf langjährige Erfahrungen in der Praxis zurückgreifen.
Back to the roots - funktionell und überschaubar - SV darf nicht zur Kampfkunst mutieren - daraus resultieren einfache Prinzipien, einfache Abläufe und eine kleine Auswahl einfacher Techniken.
Die Grundlagen des Systems werden entsprechend der persönlichen Eignung möglichst schnell vermittelt. Aber gerade die persönliche Eignung spielt hier eine große Rolle - es gibt Menschen, die sind nicht zum Kämpfen geboren, andere wiederum weisen eine natürliche Begabung und vielleicht auch vorteilhafte körperliche Voraussetzungen dafür auf.
Bei manchen Menschen geht es sehr schnell, bei anderen dauert es etwas länger - grundsätzlich ist aber jeder Mensch in der Lage, seine Wehrfähigkeit erheblich zu erhöhen.
Viele Systeme werben damit, einen Aspiranten in kürzester Zeit verteidigungsfähig machen zu können - oftmals innerhalb weniger Tage ....das ist Unsinn!
Ein durchschnittlich begabter Mensch ohne entsprechende Vorbildung muß mit mindestens 6 Monaten regelmäßigem Training rechnen, bis er eine erfolgversprechende Verbesserung seiner Verteidigungsfähigkeit erreicht. Es dauert bereits eine gewisse Zeit, bis wirkungsvolle Schläge und Tritte richtig ausgeführt werden können - nur mit den Techniken allein ist es nicht getan.
Geschenkt bekommt man nichts - alles muß hart erarbeitet werden - aber mit einem wöchentlichen Trainingsaufwand von 1,5 Stunden erreicht man schon sehr viel.
Bei manchen Menschen geht es sehr schnell, bei anderen dauert es etwas länger - grundsätzlich ist aber jeder Mensch in der Lage, seine Wehrfähigkeit erheblich zu erhöhen.
Viele Systeme werben damit, einen Aspiranten in kürzester Zeit verteidigungsfähig machen zu können - oftmals innerhalb weniger Tage ....das ist Unsinn!
Ein durchschnittlich begabter Mensch ohne entsprechende Vorbildung muß mit mindestens 6 Monaten regelmäßigem Training rechnen, bis er eine erfolgversprechende Verbesserung seiner Verteidigungsfähigkeit erreicht. Es dauert bereits eine gewisse Zeit, bis wirkungsvolle Schläge und Tritte richtig ausgeführt werden können - nur mit den Techniken allein ist es nicht getan.
Geschenkt bekommt man nichts - alles muß hart erarbeitet werden - aber mit einem wöchentlichen Trainingsaufwand von 1,5 Stunden erreicht man schon sehr viel.

