Selbstverteidigung

Self-defense & Street Fighting Combatives 
 

Von null auf 150% in Zehntelsekunden..

Die waffenlose Selbstverteidigung ist die Basis unseres Trainings, hier lernen die Mitglieder, sich mit wenigen, aber effektiven Techniken, Anwendungen und Bewegungsmustern gegen Angriffe aller Art zu wehren.

Dazu nutzen wir instinktive Bewegungsabläufe, die auf jegliche Nutzung der Feinmotorik verzichten feinmotorische Abläufe haben in einer stressbelasteten Gewaltsituation nichts verloren sie funktionieren auch nicht!

Wer behauptet, in einer Gewaltsituation durchdacht kämpfen zu können, der hat noch nie gekämpft derartige Konflikte entwickeln eine Eigendynamik und mehr als sinnloses Schutzdenken ist für Ungeübte kaum möglich. Nur leider reicht das zusammen gekrümmte Liegen in der Embryohaltung nicht aus, wenn drei Angreifer gleichzeitig versuchen, mit dem Kopf des Opfers Fussball zu spielen.

Um dem zu entgegnen arbeiten wir mit Automatismen die wir in sich immer wiederholenden Basisübungen fest verankern. Auf einen Reiz wird mit einem automatisierten Verhalten reagiert.

Unser Nahkampfsystem sieht vielleicht nicht besonders ästhetisch aus, aber es funktioniert unabhängig von Alter, Geschlecht, und Statur. Natürlich funktioniert es nicht bei jedem gleich gut, das ist in letzter Konsequenz auch eine Frage der Veranlagung, dem investierten Trainingsaufwand und in der Relation dazu auch abhängig von der Qualität des Angreifers.
Gegen einen wütenden Rentner auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums wehrt man sich leichter, als gegen einen gewaltgewohnten Hooligan oder einen Discoschläger mit regelmäßiger Wochenenderfahrung.

Wir versprechen nicht, dass unser Training eine Garantie dafür ist, unverletzt aus einer Auseinandersetzung hervorzugehen - den einen oder anderen Treffer bekommt man immer ab. Darum geht es aber auch gar nicht, für uns macht es aber einen eklatanten Unterschied aus, ob wir nach einem Angriff auf der Intensivstation liegen oder nur ein paar Prellungen mit uns herumzutragen.

Ohne Brutalität, absolute Entschlossenheit und vor allem ohne die Fähigkeit, das normale soziale Verhalten ausschalten zu können, gewinnt niemand einen Kampf - die mentale Einstellung entscheidet über Sieg oder Niederlage.

Leider kann heute fast jeder harmlos begonnene Konflikt in einem Kampf auf Leben und Tod enden, dazu muss es aber gar nicht erst kommen, regelmäßiges Training bewirkt auch ein vollkommen anderes Selbstbewusstsein und das strahlt auf andere ab.

Gewalttäter suchen in erste Linie immer ein Opfer und keinen Gegner, bei dem sie ein eigenes Risiko in Kauf nehmen müssen..

Ziel unseres Trainings ist vordergründig immer die Vermeidung von gewalttätigen Konfliktsituationen oder das Ermöglichen einer Fluchtgelegenheit, leider ist beides nicht immer möglich.

In unser Training ständig integriert haben wir auch die Bereiche Prävention und Deeskalation hier zeigen wir auf, wie Konfliktsituationen gemieden oder deeskaliert werden können, oder ab wann diese Optionen nicht mehr zur Verfügung stehen.

Auch die Abwehr und der Gebrauch von Alltagsgegenständen als Waffe ist fester Bestandteil unseres Trainings. Regenschirm, Aschenbecher, Bieglas, Kugelschreiber, Gehstock oder Krücke - alle Gegenstände können auch als Waffe genutzt werden. Damit wir auch hier realistisch trainieren können, verfügen wir über eine größere Auswahl von gepolsterten "Alltagsgegenständen".

Auch wenn unser Training für den Durchschnittsbürger konzipiert ist, ohne regelmäßiges Sparring macht ein derartiges Training keinen Sinn. Sparring bedeutet, Anwendungen und Techniken im Vollkontakt durchzuführen, natürlich mit Schutzausrüstung und kontrollierter Intensität. Trotzdem sind hier dann viele überrascht, mit welcher Heftigkeit ein Angriff doch vorgetragen werden kann oder wie schwer es ist, sich gegen mehrere Angreifer zu wehren.

Wir sind der Meinung, daß einmal Training in der Woche für einen Durschnittsbürger vollkommen ausreichend ist, wenn er nicht zu einer Risikogruppe (z.B. Polizeibeamte) gehört und sein Risiko zum Opfer einer Gewalttat zu werden, durch präventives Verhalten minimiert. Angehörige von Risikogruppen sollten einen entsprechen höheren Trainingsaufwand betreiben.

Messerkampf, Messerabwehr, Messerduell, Messerwunde, Messerangriff, Selbstverteidigung, Messerkämpfer, Messer, Messerverletzung, Messerbild, Free-Fight, Gewalt, Konflikt, Messerabwehr, Einhandmesser, Kampfmesser, Waffentraining, Waffenkampf,Kalter Stahl, Knife-attack, Knife-Fight, cold steel, cold-steel, Aermeldolch, Ärmeldolch, Messerfechten, Messerstecherei, Messerheld, stab, stab-wound, aermeldolch, Meserkampf, messerkampf, Meserabwehr, slash, Messerabwehrtechniken, slash-wound, self-defense, self-defence, knife-attack, knife-techniques, knife-fighting, knife-defense, knife defense, unarmed knife defense, knife attack, Messerstich, Stichwunde, Schnittwunde, stab wound, slash wound, waffentraining, waffenkampf, waffenabwehr, stockkampf,violence, self-defence, Hock Hochheim,  Knife-Fight-System, Knife Fighting, Knife-Fighting, Knife Combatives, Irish Stick Fighters, Irish Stick Fighters Worldwide, ISF, Baton de combat, canne de combat, baton irlandaise. knife-combat, knife-combatives